Grundlagenforschung und die Ergebnisse daraus ...

Am Freitag, dem 24.11.2017, haben wir zunächst mit Hilfe eines großen Bogens Kohlepapier die Trassen von unserem Plan auf die Holzplatte übertragen, um sie auszusägen. Nach dem Übertragen haben wir erstmals Spanten montiert; diese hatten wir ja bereits letzte Woche zugeschnitten. Mit Stützhölzchen werden die Spanten auf dem Grundrahmen befestigt. In gleicher Weise ist es auch möglich, Spanten zu verbreitern oder zu erhöhen. Dazu später sicher mehr.

In die aufgebauten Spanten wurde das Trassenbrett für die verdeckte Strecke eingeschoben. Eine andere Art des Einbaus gibt es nicht; das heißt, Spanten- und Trassenbau müssen Zug-um-Zug erfolgen. Außerdem stellten wir fest, dass die vorgesehenen Durchfahrtsöffnungen in der Breite zu knapp bemessen sind. Durch den manuellen Zuschnitt des Holzes ergeben sich doch recht deutliche Maßtolleranzen, denen Rechnung getragen werden muß.

Letztlich hatten wir zum Ende des Tages ein recht ansehnliches 3D-Modell von unserem Plan, bestehend aus Spanten und Trassen.

Bis zum nächsten Mal .... .... 

So viele Spanten auf dem kleinen Modul ...

Es geht weiter mit dem Probemodul ...

Am letzten Freitag haben wir die restlichen Spanten des Probemoduls vom Plan auf das Holz übertragen und anschließend ausgesägt. Nun stehen alle sechs Spanten auf dem Modul. Außerdem konnten wir in diesem ersten Praxistest die wirklich benötigte Durchfahrtshöhe durch die Spanten ermitteln.

Im nächsten Schritt werden wir die Trassen mittels Kohlepapier auf die Holzplatte übertragen, die derzeit flächig auf dem Grundrahmen liegt. Aus dieser Platte sollen so viele Trassen wie möglich herausgesägt und dann in die Spanten eingebaut werden.

Parallel dazu gilt es, den Flohmarkt in Schöllkrippen am 2.Advent-Wochenende vorzubereiten. Es müssen Kisten gepackt und neue Artikel ausgepreist werden.

Auch an dem Plan für unsere große Anlage muß noch gearbeitet werden, bevor er zum Druck in Auftrag gegeben werden kann. Es müssen noch Spanten und Geländehöhen eingetragen werden, damit aus dem Plan dann auch Spanten und Trassen entstehen können.

Der "kleine" Plan ist da...

Letzte Woche erhielten wir den Plan für unser Probemodul in gedruckter Form im Maßstab 1:1.

Wir konnten es kaum abwarten. Am letzten Freitag, dem 10.11.2017, begannen wir gleich Spantenmaße vom Plan auf das Spantenholz zu übertragen und auszusägen. Wir mussten uns dann erst einmal an die Vorgehensweise herantasten. Es zeigte sich, dass dies der richtige Ansatz war. Bereits nach den ersten beiden Spanten stellten wir fest, dass Kante nicht gleich Kante ist bei einem 9mm starken Brett. Jetzt wissen wir schon einmal, wie und wo man anlegen und anzeichnen muss, damit der Spant am Ende auch auf dem richtigen Platz steht.

 

 

Schreinerarbeiten am Probemodul

Neben den Arbeiten am Gleisplan für die neue Anlage, haben wird einen kleinen Gleisplan für ein Probemodul erstellt. Hier wollen wir zunächst Erfahrung sammeln. Klar haben wir schon einmal eine Eisenbahn in Modulbauweise gebaut, aber jetzt fahren wir auf mehreren Ebenen. Damit haben wir im Club bisher noch keine Erfahrung.

Warum ein Probemodul? Damit wir Erfahrungen auf dem für uns neuen Gebiet erwerben können. Neben dem Rahmenbau, müssen Spanten gesägt, Trassen geschnitten und neue Werkzeuge kennen gelernt werden. Unsere Bauprinzipien werden hier "verprobt". Ist der Abstand zwischen den Trassen gross genug, um in den Bahnverkehr eingreifen zu können? Ist der Abstand zum Rand ausreichend bemessen? Sind die Höhen- und Maßangaben im Gleisplan plausibel und ausreichend, um daraus Spanten zu konstruieren? Welche Konstruktiuonsebenen aus dem Gleisplan müssen ausgedruckt werden? Alle diese Fragen wollen wir an dem Probemodul beantworten.

Heute haben wir den Grundrahmen für das Probemodul zugeschnitten und montiert. Der Gleisplan für das Probemodul ist fertig gestellt und bereit zum Druck.

mbc Grundkurs Rohbau 2d

mbc Grundkurs Rohbau 3D Ansicht

Stadtentwicklung

Die Planung unserer neuen Anlage nimmt immer konkretere Formen an. Nachdem der Gleisplan weitgehend steht, konzentrieren wir uns nun auf die Entwicklung der Landschaft. Das erste Augenmerk richtet sich auf den Ortskern mit Bahnhof, Kirche und Rathaus als Mittelpunkt. Im Vordergrund steht eine geschlossene Häuserzeile, die auch die Einzelhandelsgeschäfte beherbergt. Auf dem nach hinten ansteigenden Hang, befinden sich Siedlungen unterschiedlicher Ausprägung mit Einzel- und Mehrfamilienhäusern.

Hier die aktuelle Simulation basierend auf unserer Wintrack Planung:

In Mühlbach entsteht eine Stadt